Beatsteaks - Limbo Messiah

Dienstag, 29. Mai, 2007 at 8:55 Uhr nachmittags (Rezensionen, Rock)

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Vorneweg, ich bin kein unbedingter Beatsteaks-Fan. Andererseits habe ich aber auch schon negative Erfahrungen mit Mädchen gemacht, denen ich sagte, dass ich die Beatsteaks sch….e finde. Mein Tipp an die Jungs: Macht das nie! Beatsteaks sind Klasse! Verstanden? Es gibt weitaus schlimmere Lieblingsbands! Den Rest des Beitrags lesen »

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Bigbang - Too Much Yang

Freitag, 25. Mai, 2007 at 3:24 Uhr nachmittags (Rezensionen, Rock)

 

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Zu den Neuentdeckungen der großen norwegischen Musikszene können Bigbang nicht mehr gezählt werden. Seit mittlerweile knapp 15 Jahren treibt die Band in munter wechselnder Besetzung ihr Unwesen. Zu den Gründungsmitgliedern gehörte unter anderem Christer Engen, dem Einen oder Anderen sicher von Turbonegro bekannt. Musikalisch haben Bigbang mit Turbonegro allerdings genau so viel gemein wie Bill Kaulitz mit einem ordentlichen Haarschnitt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tori Amos - American Doll Posse

Freitag, 18. Mai, 2007 at 12:42 Uhr nachmittags (Pop, Rezensionen)

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Es gab mehrere Punkte in der Karriere von Tori Amos, an denen sie vollends abzuheben drohte. Man denke nur zurück an das hochgradig strukturlose, emotional sehr verschlungene Boys For Pele-Album. Oder an ihre Coverversionen von Slayer und Eminem. Hat es ihr jemand wirklich übel genommen? Wohl eher nicht. Tori Amos ist nun einmal bekannt dafür, als ebenso exzentrische wie introvertierte Dame die Suppe auch mal überschwappen zu lassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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V.A. - There is a Hole in Heaven Where Some Sin Slips Through

Mittwoch, 16. Mai, 2007 at 2:07 Uhr nachmittags (Rezensionen, Rock)

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Townes van Zandt dürfte einer breiten Öffentlichkeit durch seine Coverversion von Dead Flowers für den Soundtrack zum Film Big Lebowski bekannter geworden sein. Am 1. Januar 1997 starb van Zandt, der es nie selber zu großer Popularität bringen sollte, an einem Herzinfarkt im Alter von 52 Jahren. Zeit also für eine Huldigung in Form eines Tribute-Samplers. Den Rest des Beitrags lesen »

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Arctic Monkeys - Favourite Worst Nightmare

Dienstag, 15. Mai, 2007 at 12:26 Uhr nachmittags (Rezensionen, Rock)

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Am 28. Januar 2006 veröffentlichte der NME, Englands berüchtigste Musikzeitschrift, eine Liste der „100 Greatest British Albums Of All Time“, in der das Debüt der Arctic Monkeys auf Platz fünf landete. Das war eine Woche nach dessen Erscheinungsdatum. Den Rest des Beitrags lesen »

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Travis - The Boy With No Name

Montag, 14. Mai, 2007 at 12:22 Uhr nachmittags (Pop, Rezensionen, Rock)

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Sommer 1996. Francis Healy sitzt auf dem Fensterbrett seines Apartments in Glasgow und liest Briefe. Die Briefflut, die Felice Bauer tagtäglich erreicht, ist Ausdruck einer manischen Liebe sowie der Versuch Franz Kafkas die Distanz zwischen den Liebenden, zwischen Prag und Berlin zu überwinden. Wenn Healy sich eine Auszeit von Kafkas Beschwörungen nimmt, schaltet er das Transistorradio an. Es spielt immer und immer wieder das gleiche Lied. Irgendwann nimmt Healy die Anfangsakkorde von Wonderwall, schraubt sie runter und schreibt die erste Version von Writing to Reach You. Der Song wird später die erste Single des Albums The Man Who. Den Rest des Beitrags lesen »

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Manic Street Preachers - Send Away The Tigers

Samstag, 12. Mai, 2007 at 6:41 Uhr nachmittags (Rezensionen, Rock)

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Gespannt habe ich auf dieses Album gewartet. Von der Euphorie, die jede Veröffentlichung der Manics bei mir auslöst mal abgesehen, gab es mehrere Gründe: Der im November 2004 erschienene Vorgänger Lifeblood unterschied sich drastisch von allem, was die Band bis dahin gemacht hatte. Diese melancholische Platte mit viel Synthesizer Einsatz wurde zwar (leider) zu ihrer kommerziell erfolglosesten, jedoch hatte sich mit ihr das Spektrum dessen, was man von der Band erwarten kann deutlich erweitert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Rebel Motorcycle Club - Baby 81

Donnerstag, 10. Mai, 2007 at 4:28 Uhr nachmittags (Rezensionen, Rock)

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So manches Mal stellt sich ein Schritt zurück letztendlich als ein Schritt nach vorn heraus. Baby 81 zu unterstellen, das Album sei ein Rückschritt geworden würde der Sache im Kern nicht gerecht werden, trifft jedoch das große Ganze. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Fantastischen Vier - Fornika

Montag, 7. Mai, 2007 at 8:50 Uhr vormittags (Hip Hop, Pop, Rezensionen)

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Aus naheliegenden Gründen hat es oft etwas zynisches, wenn kommerziell erfolgreiche Musiker in ihren Texten darüber sinnieren, dass das Materielle doch nicht so wichtig sei. Es lässt sich halt leicht sagen, dass Geld nicht glücklich macht, wenn man Madonna ist. Es gibt aber auch die angenehme, unterhaltsame Variante, die zugleich wesentlich glaubwürdiger rüberkommt, gerade weil die Akteure keinen Drang zu verspüren scheinen, sich pseudo-tiefsinnig zu äußern und die sich selbst weniger ernst nehmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kosheen - Damage

Donnerstag, 3. Mai, 2007 at 7:29 Uhr vormittags (Electronic, Pop, Rezensionen)

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Wer auf Kosheens neuem Album erwartet hat, dass sich die vier Engländer Bristol endlich auf einen Stil geeinigt haben, liegt ein wenig daneben. Waren auf dem 2001er Debüt Resist noch Drum n’ Bass-Klänge von Dominanz, ging Kokopelli in eine fast akustische Richtung mit wenig Bass und elektronischen Spielereien, dafür mit handgespielten Instrumenten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sparta - Threes

Mittwoch, 2. Mai, 2007 at 4:57 Uhr nachmittags (Rezensionen, Rock, Vier Ohren hören mehr)

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Manchen Zahlen werden bekanntlich magische Kräfte nachgesagt. Somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass ausgerechnet das viel beschworene “schwierige dritte Album” eine der hartnäckigsten und wahrscheinlich auch unsinnigsten Standardphrasen des modernen musikjournalistischen Jargons geworden ist. Die drei heißt in diesem Kontext stets: Sieg oder Niederlage, Authentizität oder Ausverkauf.

Sparta, einstmals entstanden aus der Asche der legendären Punk und Postcore Band At the Drive-In, sind seit jeher einengende Etiketten gewöhnt. Sei es der permanente Vergleich mit der Vorgängerband und den ehemaligen Kollegen von The Mars Volta oder die leidige Emo-Diskussion, fast nie wurde der Musik der Band erlaubt allein für sich selbst zu stehen. Trotz vieler Hürden haben Sparta nun ihren dritten Longplayer vorgelegt; und vielleicht ist es kein Zufall sondern Ausdruck ihrer neuen Selbstsicherheit, dass sie jener angeblich so schwierigen und wegweisenden Platte ausgerechnet den Namen Threes gaben.

Sparta scheinen zu sich selbst gefunden zu haben - nichtsdestotrotz kann das musikalische Resultat dieses Selbstfindungsprozesses jedoch offensichtlich sehr unterschiedlich gehört und bewertet werden, wie der nachfolgende “vier Ohren hören mehr”-Test wieder einmal belegt.

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