
Die zwei Edelmänner bringen nach ihrer ruhigen EP The Scenery of Farewell ein selbstbetiteltes Album heraus und präsentieren sich als gehörnte Liebhaber. Das Leben als Outlaw auf What The Toll Tells hat seine Spuren hinterlassen, man wird ja schließlich nicht jünger und kann nicht immer der zornige Lausbub mit dem Colt im Anschlag bleiben. Den Rest des Beitrags lesen »
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Er brachte uns zum Wagen und zum Weinen. Nur um uns später als Lawinenhund zu retten, damit wir die Feste so feiern wie sie fallen, genauso wie Kennedy 63 fiel. Den Rest des Beitrags lesen »
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Pop hat ohnehin etwas Dekadentes an sich, und die Achtziger waren die bekanntlich dekadenteste Phase des Pop. Klinische Produktion und melodische Harmlosigkeit prägten die Kulisse, in der Eltern die selbe Musik hörten wie ihre Kinder (es sei denn, diese kannten Hüsker Dü). Ziemlich genau mit Einzug der Dekade hielt dieses Szenario Einstand, als Punk durch New Wave ersetzt wurde. Und ziemlich genau zehn Jahre später wurde es durch Grunge hinweg gespült. So, Peter Gabriels fünftes Studioalbum, liegt genau in der Mitte, im Jahr 1986, und hat demnach keinerlei Fluchtmöglichkeiten. Tatsächlich hat sich Peter Gabriel auf ein Werk besonnen, das sich nahtlos in diese Epoche einfügt. Pop und Achtziger: So bietet die Kombination – und zeigt deren Schönheit auf. Den Rest des Beitrags lesen »
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Weiter, weiter, immer weiter lautet das Motto des bundesdeutschen Torwart-Titans Oliver Kahn. Einfach weitermachen ohne Rücksicht auf Verluste, ohne erkennbare Reaktion auf spöttische Kommentare oder auch mittelmäßige Leistungen. Wenn es doch mal langweilig werden sollte, dann holt man sich den Spaß halt woanders, außerhalb der Mannschaft, wurschtelt hier ein bisschen, dort ein bisschen, kehrt aber schließlich ins traute Heim zurück. Willkommen in der Welt des David Eric Grohl. Den Rest des Beitrags lesen »
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Zweifellos ist der reduzierte, elektronische, von Missy Elliot initiierte und von den Neptunes und Timbaland produzierte sexy Hip Hop-R’n’B-Pop-Funk momentan DER heiße Scheiß im Mainstream schlechthin und gilt als so was von cool, dass sich fast die gesamte (vor allem weibliche) Pop-Welt diesen Sound (und wenn auch nur für ein Album) aneignet bzw. von einen der genannten Erfolgsproduzenten einfach ein paar Songs basteln lässt, was zu zugegebenermaßen ausgesprochen hörbaren Resultaten wie z.B. von Kelis, Snoop Dogg, oder Justin Timberlake, aber wiederum auch zu reichlich üblen Ergebnissen wie von Britney Spears, Gwen Stefanie, Fergie oder Nelly Furtado führte. Und na klar… mit reichlich Verspätung wird auch bald Madonna mit von Timbaland produzierten Songs um die Ecke kommen (wie übrigens auch Björk und Coldplay); da hat sie ungewöhnlicherweise wohl mal nen Trend verpennt! Den Rest des Beitrags lesen »
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