
Mr. Flomega a.k.a. The Voice haben wir vor nicht allzu langer Zeit schon in der Review der Platte seines Kumpels Donqui Shot erwähnt, und der eine oder andere kennt ihn vielleicht bereits ohne es zu wissen von seinen musikalischen Beiträgen für die animierten Saturn-Werbespots. Den Rest des Beitrags lesen »
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Wer auch nur halbwegs regelmäßig „Sarah Kuttner – die Show“ geschaut hat, kam um Anders Wendin gar nicht herum. Die Sendung gibt es schon eine Weile nicht mehr, Moneybrother schon. Mit Mount Pleasure erscheint in diesem Jahr sein viertes Album und der Schwede dürfte auch ohne die Hilfe seiner lautstärksten Anhängerin hierzulande keine Probleme haben, sich Gehör zu verschaffen.
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„Art 4 Real steht für bewusste Musik mit dem Schwerpunkt HipHop, der den Bezug zu den HipHop-Wurzeln nicht aus den Augen verliert“, so kann man es auf der Homepage des Bielefelder Labels lesen, und um den Beweis nicht schuldig zu bleiben, wird direkt noch der Download des Art 4 Real HipHop Samplers Vol. 1 für Umme an die Fans geliefert. Natürlich geben sich sämtliche Labelmitglieder die Klinke in die Hand.
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Was verbindet KT Tunstall mit dem Rapper Nas? Als Letzterer einen Fernsehauftritt absagen musste, rückte sie an dessen Stelle. Die Britin wurde so mit ihrer Solo-Performance von Black Horse & The Cherry Tree über Nacht berühmt. Das ist mittlerweile zwei Jahre her. Nach Eye To The Telescope und KT Tunstall’s Acoustic Extravaganza hat sie im September 2007 ihr drittes Album veröffentlicht.
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Jimmy Eat World tänzelten seit jeher auf dem schmalen Grat zwischen Genie und durchweg kalkuliertem US-Radiorock, zwischen Popkunst und Kitsch. Meistens gelang ihnen der Sprung hinüber auf die gute Seite und Singles wie The Middle blieben glücklicherweise die Ausnahme. Auf Chase This Light stürzen sich die Vier allerdings lemmingartig in den Abgrund.
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Man schaue sich die Titel der bisherigen Alben von The Weakerthans an. Fallow, Left and Leaving und Reconstruction Site. Leben als ein unfertiges Gebilde, das brach liegt um sich von einem Moment auf den anderen zu verändern, zu kippen. „Transitory life“ nennt John K. Samson, der Chef der kanadischen Band im Gespräch diesen Zustand.
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J-Dilla ist wie Tupac auch nach seinem Tode nicht zu stoppen und releast ein Album nach dem anderen aus dem Jenseits. Zum Glück ist aber die posthume Veröffentlichung von Dilla-Material nicht mit der kommerziellen Leichenfledderei von Tupac zu vergleichen, da man sich hier sowieso auf einem ganz anderen kommerziellen Level bewegt.
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Knapp drei Jahre nach ihrem letzten Studioalbum kommen The Hives mal wieder um die Ecke. Der zunächst befürchtete, ewige Timbaland hatte seine Finger nicht mehr im Spiel, das Album war bereits vor seinem Wirken fertig gestellt. Statt dessen darf neben Dennis Herring und Jacknife Lee auch Pharrell Williams Hand anlegen, was sowohl Positives als auch Negatives mit sich bringt.
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