
Stockholm im Jahr 2005. Zwei Freunde, die grade eine Trennung zu verkraften haben, treffen sich in einer Kneipe, um den Frust mit einer gehörigen Portion ethanolhaltiger Substanzen gepflegt zu ertränken. Soweit nichts außergewöhnliches. Was aber passierte, als Daniel Johansson und Joakim Sveningsson eines betrunkenen Abends in ein Aufnahmestudio stolperten, ist besonders. Den Rest des Beitrags lesen »
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Das Berliner Label Equinox Records hat sich dazu entschlossen, das Teaseralbum One Year & A Day – The 5inch Files auf den Markt und uns die Breaks um die Ohren zu hauen. Den Rest des Beitrags lesen »
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Cake, Interpol, Arcade Fire, Pulp, Beirut, Radiohead.
Heinz-Rudolf Kunze, Udo Lindenberg, Joy Denalane, Xavier Naidoo.
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Henry Rollins, selbsternannte “aging alternative icon”, Ex-Black Flag-Frontmann, B-Movie Fan und Darsteller, Schriftsteller, Spoken Word-Künstler, Comedian und eine der lustigsten und sympathischsten Persönlichkeiten im Showbusiness, hat sich ein neues Programm aus den Hirnwindungen gequetscht und macht sich auf den Weg, die Bühnen weltweit unsicher zu machen. Den Rest des Beitrags lesen »
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Nachdem die Hälfte der Band aus verschiedenen Gründen aussteigen musste, dräute den restlichen Seachangern alsbald die Gewissheit, dass Seachange nicht mehr Seachange war. Ein Split war unausweichlich geworden. Die Band aus Nottingham hatte sich zerspielt. Doch ein einziges Mal noch wollte man den Leuten da draußen zeigen, was gute Musik sein kann. Noch einmal beweisen, dass Ihnen der kommerzielle Erfolg zu Unrecht verweigert wurde. Noch ein einziges Mal. Disband in Bonn.
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Premiere! Zum ersten Mal bei Mixtape wird nur ein einzelner Track vorgestellt, der sich aber gerne in den Ohren so vieler Leute wie möglich einnisten und in jeder Anlage auf Heavy Rotation laufen sollte. Es handelt sich um den Benny Blanco Remix von Justice’ genialem Song D.A.N.C.E vom Album †.
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Der dezente Progrock-Hype der letzten Jahre ist ein wenig halbherzig gewesen. Maßgeblich beruht er auf ehemaligen Hardcore-Bands, die auf einmal anfingen, dieses Genre zu bevölkern. Den Rest des Beitrags lesen »
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Jonny S., der auch bei der schon unter die Lupe genommenen LP Große Welt des Braunschweiger Produzenten Profile seine Finger bei den Beats und den Raps mit im Spiel hatte, hat es leider nicht geschafft, sein Album Ich will Schuhe zu veröffentlichen und bringt deswegen die Platte jetzt in zwei Teilen umsonst unter die Leute.
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„Vögel können so hoch oben fliegen oder dir auf den Kopf kacken, sie können dir fast ins Auge fliegen und dich so erschrecken, aber wenn du sie anschaust und siehst, wie schön sie sind – so fühlt sich das an, was ich für dich empfinde.“ So lässt sich lose der Refrain von Birds übersetzen. Es sind Texte wie diese, für die man Kate Nash einfach gern haben muss.
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Dirt is the new dust! Es hat sich eine neue Supergroup zusammengefunden. Nein, nicht so wie bei Audioslave. Bei Dirtmusic funktioniert die Kollaboration nämlich ganz prima. Chris Eckman, Songwriter und Stimme der Walkabouts, Hugo Race von True Spirit und Chris Brokaw, früher Mitglied bei Come und Codeine, haben sich zum gemeinsamem Musizieren auf die Veranda gesetzt und die einsame Landschaft des Mittleren Westens auf sich wirken lassen.
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Radiohead, Radiohead, wohin man sieht: Radiohead. In jeder Hitliste des Jahres 2007 sind sie vertreten. Da ist es ein bisschen unangenehm, dass wir sie bisher keines Rezensiönchens würdigten. Zumindest in dieser Einleitung sollen sie deswegen emporragen: Die Band des Jahres, die ihr Album ganz anarchisch ins Netz gestellt hat, damit jeder da randarf. In den Leserlisten erringen sie damit die einsame Spitze. Denn was umsonst ist, verkauft sich besonders gut (alte Wirtschaftsweisheit). Auch bei Kritikern sind sie obenauf, gemeinsam mit The Arcade Fire, Tocotronic und The National (die wir leider ebenfalls übersahen). So besagt es der Querschnitt aller deutschlandweiten Jahresendabrechnungen. Und wir stimmen da wohl zu. Auch Interpol und Maximo Park wurden oft genannt, aber da vernehme ich Buh-Rufe aus dem Off.
So schön ein Meinungsquerschnitt sein kann (neben den obigen Bands fallen wiederholt die Namen Kings Of Leon, Modest Mouse, M.I.A., Okkervil River, The Good, The Bad & The Queen und Bloc Party), so schön sind auch Einzelmeinungen. Im folgenden suhlt sich unser harter Kern an Schreiberlingen in seiner jeweils eigenen Wahrheit. Der Vorteil daran ist: Hinter diesen Wahrheiten stehen wir als Person! Das heißt, hier wird bar jedes Gesamtzusammenhangs nach eigenem Gusto geurteilt. Jeder von uns nannte drei Alben, für die es sich lohnt, die Hand ins Feuer zu legen; dazu gibt es einen Überraschungsgewinner pro Nase und eine Niete. Wer nicht einverstanden ist, kann uns mit Stock und Peitsche nach Hause verfolgen und uns peinigen – wir ändern doch nicht unsere Meinung. Dies ist die Crème de la Crème. Wir wünschen viel Genuss!
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Dank MySpace ist es gar nicht mehr so schwierig, Fehlkäufe zu vermeiden. Dort machen Giardini Di Mirò ganz verheißungsvoll auf sich aufmerksam (sobald man sie gefunden hat, denn bei der Suche muss der Akzent über dem „o“ mitgeschrieben werden). Zwei Stücke ihres neuen Albums werden dort vorgestellt: Broken By ist intoniertes Verlangen, das Sehnen nach Schönheit und die Schönheit selbst, die aus dem Ungreifbaren zu uns spricht. Und Dividing Opinions, ein Ausschnitt aus dem Titelstück, verspricht in zwei Minuten den Himmel auf Erden. Wer schnell das Album gekauft hat, wird feststellen: Aber halt! Das ist gar kein Ausschnitt – diese zwei Minuten sind der komplette Song. Den Rest des Beitrags lesen »
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