„My name is Billy“ – Smashing Pumpkins, 26.02.2008, Color Line Arena in Hamburg

Billy Corgan hat seinen Traum nicht zurück. Corgans Traum bestand ja nicht einfach nur in der Reunion einer der wichtigsten Bands der 90er Jahre, sondern auch in den großen Versprechungen, die mit der Band einhergingen, von money und vor allem fame, alles Dinge, die Corgan in den letzten Jahren vermisst haben dürfte. Nach der aktuellen Tour sollte Corgan unsanft auf dem Boden der Tatsachen angelangt sein. Den Rest des Beitrags lesen »
The Robocop Kraus – Blunders and Mistakes

Man liest so viel über The Robocop Kraus. Mal ist da die Rede von der „besten Band, die die Achtziger nie hatten“ (Tagesspiegel), mal von Post-Punk. Kann man sehen beziehungsweise hören wie man will. Ich höre einfach eine verspielte Indie-Rock Platte, die von melodiösen Ideen nur so strotzt. Den Rest des Beitrags lesen »
Die Songs des Jahres 2007

Nachdem das Einreichen von Vorschlägen, das Hören, Bewerten und schließlich Auswerten einige Wochen in Anspruch genommen haben, präsentieren wir nun die ersten redaktionsübergreifenden Charts, namentlich die Songs des Jahres 2007. Den Rest des Beitrags lesen »
DrumKick Radio

Wer auf Mixtape regelmäßig meine Artikel gelesen hat, dem wird aufgefallen sein, dass ich in meinen Reviews noch nie eine Scheibe verrissen habe sondern meisten sogar schwer begeistert von dem bin, für das ich euch da zu begeistern versuche. Warum sollte man auch über schlechte Platten reden, wenn man dafür nicht mal bezahlt wird. Den Rest des Beitrags lesen »
Chikinki – Brace, Brace

Es schien doch alles ganz gut soweit: Mit ihrem grandiosen Album Lick Your Ticket, verschafften sich Chikinki den Status eines der viel versprechendsten Newcomers des Jahres 2005, Etikett Brit-Dance-Rock. Zusätzlich ebneten ihnen einige Remixe von namhaften Elektro-Acts (Anthony Rother, Tiefschwarz) den Tanzboden, so dass in der anfänglichen Euphorie, in der die Indie-Kids zu The Rapture, LCD Soundsystem oder eben Chikinki four on the floor abgingen, gerne übersehen wurde, dass Chikinki doch noch soviel mehr zu bieten hatten: Ob nun psychedelische Krautrockexperimente (Scissor, Paper, Stone und Drink) oder deepe Popsongs (Bombs, Forever). Den Rest des Beitrags lesen »
Summsemann – da.

Die Zeile „ob du gern meckerst, oder jetzt schon Gangster bist, ich mag Deutschrap, solang er hier und da noch menschlich ist“ aus dem Track Turn Me On von Summsemann bringt für mich persönlich genau auf den Punkt was im Deutschrap gerade so geht und wie man am besten damit umgehen sollte. Den Rest des Beitrags lesen »
Nada Surf – Lucky

Auch im zweiten Anlauf nach Let Go zwingen die drei New Yorker zum ständigen Floskeln bemühen. Eulen nach Athen tragen. Stagnation auf hohem Niveau. Songs, die umarmen. Seltenes Liedgut. Niedliche, aber meist doch komplexe Arrangements. Und so weiter, und so fort. Im Grunde also alles wie gehabt. Klappe zu, Rezi tot.
Atmosphere – Strictly Leakage

Downloads der besten Sorte, frisch und heiß vom Blech, hier umsonst zu erwerben, erstehen, verschenken, verprassen. Heute im Angebot: frische Atmospheres in unbegrenzter Zahl, um genauer zu sein das Download-Album Strictly Leakage. Den Rest des Beitrags lesen »
DJ Shadow & DJ Cut Chemist – „The Hard Sell“-Tour

Am 16. März geht in Hamburg das vielleicht wichtigste Konzertereignis des Jahres über die Bühne. Im Übel und Gefährlich, von Intro gerade zum zweitbesten Club Deutschlands gewählt, präsentiert das wohl schwergewichtigste Tagteam seit den Bushwhackers seine neue Show. Den Rest des Beitrags lesen »