Menomena – Friend and Foe

Und schon wieder mal Alles-Woller, -Könner, -Macher! Angeberisch aufplusternd, furios und manchmal geradezu aberwitzig. Super Furry Animals? Den Rest des Beitrags lesen »
Monster Magnet – 4-Way Diablo

Wisst Ihr noch? Damals? Monster Magnet? Artworks auf den sich eine vielarmige, einäugige Stier-Gottheit (mit was auch immer) gefüllte Spritzen in die Venen trieb, T-Shirts mit dem Aufdruck „School free drug zone“ und den fettesten, verstrahltesten Psychedelic-Rock den die 80er bzw. 90er je hervorgebracht haben!? Den Rest des Beitrags lesen »
Serj Tankian – Elect The Dead

Als feststand, dass Serj Tankians erstes Soloalbum sich nicht allzu sehr aus dem Fahrwasser seiner Stammband lösen würde, wurde auch klar, dass der ganz große Schlag eher von seinem Songwriting-Partner Daron Malakian zu erwarten sei. Den Rest des Beitrags lesen »
Mord im Dunkeln – Autechre, 08.03.2008, Hafenklang-Exil in Hamburg

Dass Autechre konventionelle Hörgewohnheiten auf dem Gewissen haben, ist hinlänglich bekannt. So bekannt, dass sich vor dem Hafenklang eine lange Schlange von Anhängern der avantgardistischen Bleeps- und Clonks-Götter gebildet hat, um noch eine der letzten 50 Karten an der Abendkasse zu ergattern. Alle wollen dabei sein, beim großen Umsturz musikalischer Traditionen. Dass es Autechre an diesem Abend auch auf die Konventionen eines herkömmlichen Live Gigs abgesehen haben, ahnen in diesem Moment wohl die wenigsten. Den Rest des Beitrags lesen »
Smashing Pumpkins – American Gothic EP & Superchrist

Rund ein halbes Jahr nach dem Comeback Zeitgeist liefern die Smashing Pumpkins eine EP ab, die stilistisch genau die Gegenseite des 2007er-Albums bedient Den Rest des Beitrags lesen »
Neil Young – Chrome Dreams II

Wurzelnd in der Musikszene des Amerika der sechziger Jahre schaffte es Neil Young bisher immer, seine Musik zeitgerecht zu präsentieren. Zunächst als Crosby, Stills, Nash and Young, später oft als Einmannband mit Gitarre und Mundharmonika, dann wieder unterstützt durch den schweren und dröhnenden Sound der Begleitband Crazy Horse oder sogar in Zusammenarbeit mit Pearl Jam. Den Rest des Beitrags lesen »
Pure Reason Revolution – The Dark Third

Drei letztjährig erschienene Progrock-Alben haben mich bisher begeistern können. Zum einen Frames von Oceansize, das Wikipedia in die liebevoll erschaffene Sparte „New Prog“ einsortiert. Dann wäre da Doomsday Afternoon von Phideaux, das epische Komposition ohne Innovation, aber in beispielloser Vollendung bietet. Und drittens The Dark Third von Pure Reason Revolution Den Rest des Beitrags lesen »
The Pigeon Detectives – Wait For Me

Ganz nett. Aber irgendwie reißt es mich nicht mit. Klar, einige Lieder wie Romantic Type oder I´m Always Right sind designierte Tanzflächenfüller. Aber so wirklich will mich das Erstlingswerk Wait For Me der fünf Jungs aus England, die, typisch für die Insel, wieder mal tüchtig von der englischen Musikpresse umjubelt werden, nicht mitreißen. Und das trotz Nominierung als „Best New Band“ bei den NME Awards. Den Rest des Beitrags lesen »
Nick Cave & The Bad Seeds – Dig, Lazarus, Dig!!!

Ein normaler Arbeitstag sah für Nick Cave in den letzten Jahren folgendermaßen aus: Pünktlich aufstehen, Aktentasche packen, auf den Weg zum Büro machen und dort ausgiebig an den Kompositionen feilen bis alles stimmt. Dig, Lazarus, Dig!!! allerdings klingt, als hätte Cave diese Arbeitsweise erstmals komplett verschmäht und sei nach dem Aufstehen schnurstracks ins Aufnahmestudio gerannt. Den Rest des Beitrags lesen »
Nine Inch Nails – Ghosts I-IV

Seit wenigen Tagen prangt auf der Homepage von Nine Inch Nails der Hinweis, ein neues, vier Teile umfassendes Instrumental-Album könne ab sofort bestellt werden. Die erste CD aus der Ghost-Reihe steht komplett umsonst als Download bereit. Den Rest des Beitrags lesen »