

So ist er, der gute, alte Will Oldham. Ohne großes Vorgeplänkel wird aus dem Nichts ein neues Album veröffentlicht. Keine PR, keine Marketingmaschine, nein, nicht einmal die kleinste Ankündigung braucht der Mann mit Gold auf der Zunge und der Dunkelheit im Herzen. Höchstes Understatement nennt man so etwas wohl.
Den Rest des Beitrags lesen »
Permalink
Keine Kommentare

Louder, Louder! Slower, Slower! - Schottischer Schneetrupp im Sommer. Oder genauer gesagt im britischen Glastonbury. Also mitten im Grünen. Was dem Skispringer die Mattenschanze, ist unseren Musikern die große Wiese voller Geld, Gold und sorgenfreiem Leben. „Light up, light up/As if you have a choice/Even if you cannot hear my voice/I’ll be right beside you dear“. Kurz vor der Festivalsaison wurde unlängst Snow Patrols Album Final Straw wiederveröffentlicht. Vielleicht aus gutem Grund. Den Rest des Beitrags lesen »
Permalink
Keine Kommentare

Löschen und spul zurück: 1988 the Year Schwachsinn broke. Bronski Beat tanzten den Smalltown Boy auf einer Länge von 9:00 Minuten. Der geschüttelte Lonely Boy auf mindestens drei Vorstadtbahnstationen gestreckt. Krude Breaks im mitunter instrumentalen Nichts auf dem Format einer kompletten LP. Wem half eigentlich die, schon in den Siebzigern erfundene, maximal breite Rille? Den Rest des Beitrags lesen »
Permalink
Keine Kommentare

So langsam geht wieder was im Deutschrap. Zwar spielt sich im Moment noch alles im Indiebereich ab, was einerseits vielleicht besser für den künstlerischen Output ist, andererseits natürlich aber auch größere Hörerscharen und somit auch die verdiente Knete für die Künstler verhindert, aber auf diversen Labels, wie Snuffpro, Spokenview, Entourage oder Wortsport steht die neue Garde bereit und rockt bereits alles in Grund und Boden. Egal ob Damion Davis, Huss und Hodn oder V.Raeter, die Namen sind schon bekannt und sorgen für Furore. Den Rest des Beitrags lesen »
Permalink
1 Kommentar

Das Schönste an Ruhm ist seine Übertragbarkeit. Man muss gar keinen langen Werdegang durchlaufen, um von ihm kosten zu können. Denn Ruhm pflanzt sich über Bekanntschaften fort. Es reicht schon vollkommen, jemanden zu kennen, der jemanden kennt, um sich selbst auch ein bisschen gekannt vorzukommen. Wenn ich jemanden kenne, der Weltrekorde schwimmt, dann fühle ich mich durch ihn ein bisschen berühmt und vielleicht auch ein bisschen athletisch. Den Rest des Beitrags lesen »
Permalink
2 Kommentare

Na, hossa! Angestachelt von Radioheads Download-Album bringt Trent Reznor nun innerhalb kürzester Zeit ein zweites Album auf den Markt, natürlich wieder zum freien herunterladen. Getarnt hat er es als ein Dankeschön an seine Fans, die ihm mit dem digitalen Kauf von Ghosts I-IV einen Millionenschatz zuschusterten.
Den Rest des Beitrags lesen »
Permalink
Keine Kommentare