The Verve ~ Forth

Nach drei mittelmäßigen Soloalben Richard Ashcrofts – die insgesamt genug Hits für ein einziges grandioses Britpop-Album abgeworfen hätten! – folgte die doch etwas überraschende Reunion von The Verve. Eigentlich hatte man das Gefühl, Ashcroft hatte es sich in seinem eigenen Nest gemütlich eingerichtet und Stöckchen nach Stöckchen gesammelt um doch noch den großen Wurf zu machen. Pustekuchen: Forth lautet der Titel der vierten Studioalbums der Band aus Wigan. Den Rest des Beitrags lesen »
Faith No More ~ Angel Dust

Vor einigen Jahren wurde sich im Hall des Nu-Metal-Trends alle paar Wochen auf Faith No More rückbezogen, und alle paar Wochen konnte man Statements von Mike Patton lesen, wie er damit nichts zu tun haben wolle. Den Rest des Beitrags lesen »
Conor Oberst ~ Conor Oberst

Folgende zentrale Fragen gilt es anlässlich des neuen Soloalbums von Conor Oberst zu klären: 1. Braucht es dieses Soloalbum abseits der Bright Eyes überhaupt? 2. Braucht Conor Oberst diese Selbstverwirklichungsplattform tatsächlich? Und viel wichtiger: 3. Hat der junge Mann aus Omaha da nicht wieder einen Hammer rausgehauen? Den Rest des Beitrags lesen »
Matchbox Twenty ~ Exile On Mainstream

“It’s gone, gone, baby, it’s all coming to an end” – Ob der Text des ersten Stücks auf ihrem Best-Of-Album als Selbstreflexion verstanden werden will? Beabstichtigt oder nicht, Let’s See How Far We’ve Come bringt das Hörerlebnis von Exile On Mainstream auf den Punkt. Den Rest des Beitrags lesen »
I.L.L. Will – L.P., nicht vollständig

2001 produziert der Hamburger Produzent I.L.L. Will einen der vielleicht besten Tracks des Jahres. Die Rede ist vom Blumentopf-Track „Liebe und Hass“. Ursprünglich für sein eigenes Album gedacht sind die Töpfe so begeistert von dem Beat, dass sie ihn nicht mehr hergeben und für ihr eigenes Album Eins a usurpieren. Sie versprechen aber Ersatz. Den Rest des Beitrags lesen »
Santogold – Santogold

Ihr Name reimt sich mit “Monty”, nicht mit “panty” und auf dem Albumcover kotzt sie kein Gold. Das stellt Santi White in ihrem Blog klar, und wenn man sich das Debüt von Santogold anhört, dann kann einen schon mal das Gefühl beschleichen, dass man sich mit Frau White besser nicht anlegt. Den Rest des Beitrags lesen »
Labelarbeit: Jazz and Milk

Das Münchener Label Jazz and Milk hat er sich zur Aufgabe gemacht, Jazz und Funk zu befreien. Und zwar von der Vorstellung, dass das eine nur von Zahnärzten und Bibliothekaren, das andere nur von Weltmusikliebhabern gehört wird. Den Rest des Beitrags lesen »
Foals – Antidotes

Ihr wisst doch eh schon alles über die Foals, oder? Habt schon lange vom großem Hype nach Vampire Weekend und Hercules and Loveaffair gehört, habt in etlichen Magazinen von Ihrer Symbiose aus britischem Indie a la Bloc Party, dem Gezappel der Math-Rock sozialisierten Battles und den ebenso ruhelosen 80er Veteranen Devo gelesen; Den Rest des Beitrags lesen »
