
Wem der erste Teil des Mixtapes Ich will Schuhe von Jonny S. gefallen hat, der kann sich seit Neustem auch den zweiten Teil, der mit insgesamt 4 neuen Tracks + einem Hiddentrack aufwartet, herunterladen und den Braunschweiger supporten.
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So langsam geht wieder was im Deutschrap. Zwar spielt sich im Moment noch alles im Indiebereich ab, was einerseits vielleicht besser für den künstlerischen Output ist, andererseits natürlich aber auch größere Hörerscharen und somit auch die verdiente Knete für die Künstler verhindert, aber auf diversen Labels, wie Snuffpro, Spokenview, Entourage oder Wortsport steht die neue Garde bereit und rockt bereits alles in Grund und Boden. Egal ob Damion Davis, Huss und Hodn oder V.Raeter, die Namen sind schon bekannt und sorgen für Furore. Den Rest des Beitrags lesen »
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Das Schönste an Ruhm ist seine Übertragbarkeit. Man muss gar keinen langen Werdegang durchlaufen, um von ihm kosten zu können. Denn Ruhm pflanzt sich über Bekanntschaften fort. Es reicht schon vollkommen, jemanden zu kennen, der jemanden kennt, um sich selbst auch ein bisschen gekannt vorzukommen. Wenn ich jemanden kenne, der Weltrekorde schwimmt, dann fühle ich mich durch ihn ein bisschen berühmt und vielleicht auch ein bisschen athletisch. Den Rest des Beitrags lesen »
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Wir beim Mixtapemagazin nutzen alle Medien, in denen sich Musik präsentiert, und deswegen möchte ich euch heute das YouTube-Video von MC Pan Die Gegendarstellung ans Herz legen. Den Rest des Beitrags lesen »
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Wer auf Mixtape regelmäßig meine Artikel gelesen hat, dem wird aufgefallen sein, dass ich in meinen Reviews noch nie eine Scheibe verrissen habe sondern meisten sogar schwer begeistert von dem bin, für das ich euch da zu begeistern versuche. Warum sollte man auch über schlechte Platten reden, wenn man dafür nicht mal bezahlt wird. Den Rest des Beitrags lesen »
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Die Zeile „ob du gern meckerst, oder jetzt schon Gangster bist, ich mag Deutschrap, solang er hier und da noch menschlich ist“ aus dem Track Turn Me On von Summsemann bringt für mich persönlich genau auf den Punkt was im Deutschrap gerade so geht und wie man am besten damit umgehen sollte. Den Rest des Beitrags lesen »
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Downloads der besten Sorte, frisch und heiß vom Blech, hier umsonst zu erwerben, erstehen, verschenken, verprassen. Heute im Angebot: frische Atmospheres in unbegrenzter Zahl, um genauer zu sein das Download-Album Strictly Leakage. Den Rest des Beitrags lesen »
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Am 16. März geht in Hamburg das vielleicht wichtigste Konzertereignis des Jahres über die Bühne. Im Übel und Gefährlich, von Intro gerade zum zweitbesten Club Deutschlands gewählt, präsentiert das wohl schwergewichtigste Tagteam seit den Bushwhackers seine neue Show. Den Rest des Beitrags lesen »
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Das Berliner Label Equinox Records hat sich dazu entschlossen, das Teaseralbum One Year & A Day – The 5inch Files auf den Markt und uns die Breaks um die Ohren zu hauen. Den Rest des Beitrags lesen »
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Jonny S., der auch bei der schon unter die Lupe genommenen LP Große Welt des Braunschweiger Produzenten Profile seine Finger bei den Beats und den Raps mit im Spiel hatte, hat es leider nicht geschafft, sein Album Ich will Schuhe zu veröffentlichen und bringt deswegen die Platte jetzt in zwei Teilen umsonst unter die Leute.
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Mr. Flomega a.k.a. The Voice haben wir vor nicht allzu langer Zeit schon in der Review der Platte seines Kumpels Donqui Shot erwähnt, und der eine oder andere kennt ihn vielleicht bereits ohne es zu wissen von seinen musikalischen Beiträgen für die animierten Saturn-Werbespots. Den Rest des Beitrags lesen »
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„Art 4 Real steht für bewusste Musik mit dem Schwerpunkt HipHop, der den Bezug zu den HipHop-Wurzeln nicht aus den Augen verliert“, so kann man es auf der Homepage des Bielefelder Labels lesen, und um den Beweis nicht schuldig zu bleiben, wird direkt noch der Download des Art 4 Real HipHop Samplers Vol. 1 für Umme an die Fans geliefert. Natürlich geben sich sämtliche Labelmitglieder die Klinke in die Hand.
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J-Dilla ist wie Tupac auch nach seinem Tode nicht zu stoppen und releast ein Album nach dem anderen aus dem Jenseits. Zum Glück ist aber die posthume Veröffentlichung von Dilla-Material nicht mit der kommerziellen Leichenfledderei von Tupac zu vergleichen, da man sich hier sowieso auf einem ganz anderen kommerziellen Level bewegt.
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Mit Translations, so scheint es, schafft Samon Kawamura ein Spiegelbild seines vielschichtigen Selbst. In Heidelberg geboren, Vater Japaner, Mutter Deutsche, aufgewachsen in Tokio, zur deutschen Schule gegangen, die gleich neben der amerikanischen Schule lag, schon früh die Liebe zum HipHop und Jazz entdeckt; das sind die ersten Informationen, die man mitgeteilt bekommt, wenn man sich Kawamuras Profil auf der Homepage seines Labels Nesola durchliest. Den Rest des Beitrags lesen »
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